Ersatzwahl für die Primarschulbehörde

Am 23. Oktober 2011 findet in Güttingen die Ersatzwahl für die Schulbehörde statt. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Fredy Kurmann kandidiert Andreas Sprunger. Das Überparteiliche Wahlkomitee Güttingen, bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter der politisch aktiven Gruppierungen EGG, EVG, FDP und SVP, freut sich in der Person von Andreas Sprunger einen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben.

Andreas Sprunger stellt sich vor

Ich bin 1968 geboren, verheiratet und Vater von Zwillingen im Kindergartenalter. Aufgewachsen bin ich in Kreuzlingen und bis auf einen dreijährigen Aufenthalt in Genf bin ich der Bodenseeregion treu geblieben. Meine erste Ausbildung als kaufmännischer Angestellter ermöglichte mir, in verschiedenen Branchen wie Bank, Logistik und Verkauf Berufserfahrungen zu sammeln. Dazu kam ein berufsbegleitendes Wirtschaftsstudium. Ausgedehnte Reisen und Aufenthalte in englischsprachigen Ländern erweiterten den Horizont zusätzlich. Ende 2001 entschied ich mich, als Quereinsteiger in die Ausbildung von Lernenden einzusteigen und wurde Berufsfachschullehrer für Allgemeinbildung. Das entsprechende Studium schloss ich 2005 ab. Ein Nachdiplomkurs als Ausbildner für Lehrpersonen in Medienkompetenz und ICT folgte. Ich wohne zusammen mit meiner Familie seit 2006 in Güttingen und fühle mich äusserst wohl. Die Nähe zum See und Wald sind für die Freizeitgestaltung mitmeiner Familie wichtig. Sport allgemein und Tennis im speziellen gehören genauso zu meinen Hobbies wie Lesen sowie Musik hören. Für die Schulbehörde bin ich bereits seit bald zwei Jahren tätig, indem ich die Protokolle der ordentlichen Sitzungen schreibe. Meiner möglichen Wahl in die Behörde sehe ich mit Spannung entgegen. Meine Hauptaugenmerke liegen darin, den Schulkindern wie auch den Lehrpersonen eine Lern- und Lehrumgebung zu ermöglichen, welche den Kindern die Basis für das weitere Leben gibt.

Das Überparteiliche Wahlkomitee bedankt sich bei Andreas Sprunger, dass er sich für das Amt zur Verfügung stellt und hofft auf einen fairen Wahlvorgang.

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