Ziel und Zweck

Der iwohner verein güttingen wurde 1974 als «Einwohnerverein Güttingen (EVG)» gegründet. Er ist konfessionell neutral und parteipolitisch unabhängig. Der Verein versucht die Interessen der Einwohner von Güttingen an kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Themen zu wecken. Um diesen unterschiedlichen Bereichen besser gerecht zu werden, arbeitet der Verein in verschiedenen Projektgruppen.

Vorstand

Co-Präsidenten: Felix Krömler, Peter Vogt

Vorstandsmitglieder: Marianne Bär, Cornelia Horni, Ursula Wyss, Jürgen Keller

Vorstand
Von links nach rechts: Cornelia Horni, Ursula Wyss, Felix Krömler, Jürgen Keller, Marianne Bär, Peter Vogt

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Geschichte

Der iwohner verein güttingen (IVG) hiess ursprünglich «Einwohnerverein Güttingen» (EVG). Am Dienstag, 16. April 1974, fand im Gasthaus „zum goldenen Lamm“ die Gründungsversammlung statt. Unter der Leitung von Tagungspräsident Max Rutishauser wurde folgender Vereinszweck umrissen: „Ziel des EVG’s ist es, bei den Einwohnern der Gemeinde Güttingen das Interesse für die Probleme kultureller, wirtschaftlicher, gemeindepolitischer und religiöser Natur aller Schattierungen zu wecken und bei der Lösung derselben mitzuarbeiten.“

Die Gründungsmitglieder Willi Döbele, Roland Krapf, Hanswalter Nigg, Herbert Brüllmann, Berta Hagen, Lydia Eberli, Robert Fritschi sen. und Hans Meienhofer haben unter dem Präsidium von Christian Krebs den Grundstein für das gute Gelingen des EVG’s gelegt.

Die vielfältigen Tätigkeiten des Vereins sind ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Dorfgemeinschaft. Nachfolgend ein Auszug aus der Chronik.

1974Gründung des EVG’s und Gründung der Badestrandkommission, mit der Grossaktion zur Einrichtung des Badeplatzes.
1976Realisierung der Broschüre „Wegweiser durch unsere Gemeinde“.
Oientierungsversammlung über Oberstufen-Zweckverband Altnau
1980Neubau und Einweihung der Badehütte mit SchweizerFamilie Feuerstelle.
1982Spannender Vortrag über die Raumfahrt von Bruno Stanek.
1983Caberet Rotstift mit „Tschuldigung“.
1990Organisation der ersten Neuzuzügerbegrüssung.
1994Ferienspass unter dem Motto: „Flugkapitän“ in Altenrhein.
1996Gründung der Kulturellen – und Politischen Kommissionen.
Erste IN-LINE Tage finden statt.
Die Güttinger Hobby-Ausstellung ist gut besucht.
1999Gründung der Zäme-Kommission.
Die 1200 Jahr Feier Güttingen ist ein grosser Erfolg. Die Umfrage zur Lebenssituation in Güttingen und der neue Eichenweg im Güttingerwald tragen sicher dazu bei.
2001Der tolle 1. Openair Kinoabend bleibt in bester Erinnerung.
2002Die 1. Mädchenwoche startet – ein intensives und spannendes Projekt.
2003Eine neue Gemeindebroschüre entsteht.
2004Fun & Watergames am See.
„Einblicke“ in Kieshafen und Fischzucht.
2005„Einblicke“ in die Kundenmosterei Tanner und die Wasserversorgung Güttingen.
2006Die 1. Oldie-Night Güttingen wird in der Turnhalle durchgeführt.
Die „Einblicke“ 2006 stehen im Zeichen der Holzverarbeitung. Die Sägerei Rutishauser und Holzbau Fritschi und Griesemer öffnen für den EVG die Tore.
2007Ein neues Gemeindeoberhaupt wird gesucht. Mithilfe im Überparteilichen Wahlkomitee.
2008Die zweite Auflage der Oldie-Night in Güttingen lässt auf dem Seidenhof kaum Wünsche offen. Zu den Rhythmen der Thunderbirds legen die Gäste generationsübergreifend eine flotte Sohle aufs Parkett.
Die „Einblicke“ in die Imkerei der Familie Stocker zeigen das fleissige Bienenvolk aus der Nähe.
Die zweite Bevölkerungsumfrage zur Lebenssituation in Güttingen wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde vom EVG ausgearbeitet und verteilt. Die grosse Anzahl ausgefüllter Fragebogen werden elektronisch erfasst, ausgewertet und präsentiert.
2009Einblicke“ in die innovative Firma Nägeli Swiss AG.
Der EVG feiert sein 35-jähriges Bestehen mit einem Aktionstag auf dem Volgplatz.